Medizinische Forschung

Erfreulich ist, dass sich auch die medizinische Grundlagenforschung bereits seit Jahren mit dem Thema der Wirkung von langwelligen Infrarotstrahlen befasst.

So untersuchte beispielsweise Dr. George Grant, Ph.Dr., I.M.Clinic in Canada die Vorteile der Amethyst Biomat Infrarottechnologie und negativ Ionenbildung im Zusammenhang mit Stressreduktion und Müdigkeit, Befreiung von Angst und Förderung der Entspannung, Verbesserung des Schalfrhythmus, Reduktion von Entzündungen, Erleichterung von Gelenksschmerzen und Steifigkeit sowie die Ausleitung von Giftstoffen aus dem Körper.

Stress kann den Schlaf beeinträchtigen, was den Stresslevel weiter erhöhen kann. Obwohl Schlafmedikamente eine zeitweise symptomatische Erleichterung bringen, verbessern sie nicht in allen Fällen die Schlafqualität. Die Amethyst Biomat ist dazu konzipiert, dass der Patient durchschläft, um ihm wahren, therapeutischen Tiefschlaf zu verschaffen, wobei die Temperatur- einstellungen in einem Bereich von 35° – 50° Celsius der therapeutischen lnfrarotwärme stehen. Der Tiefschlaf wird durch langwellen Infrarotlicht und negative Ionen sowie die Heilungfrequenz der Amethyst-Edelsteine erreicht.

Hintergrund der Studie: 

Es wurden zwölf Probanden vor und nach einstündiger täglicher Benutzung des Biomat über einen Zeitraum von 3 Monaten getestet, die drei verschiedene Biofeedback­ Geräte und Kortisolspiegel zum Messen der Stressreduzierung benutzten. Der Biomat Amethyst mit fernem Infrarotlicht und negativen Ionen reduziert den Stress um 78 %, was durch Pre- und Postbiofeedback-Gehirnscans sowie eine Nüchternblutprobe verifiziert wurde, um das Stresshormon Kortisol zu messen.

Auswahlkriterien der Probanden: 

Zwölf gesunde Probanden mit leichtem bis mittlerem Stressparametern wurden zur Teilnahme an dieser Fallstudie ausgewählt und unterschrieben eine Einverständniserklärung. Probanden mit medizinisch diagnostizierten, psychiatrischen Leiden sowie jene, die unter starkem Medikamenteneinfluß standen, wurden von der Studie ausgeschlossen. Die Probanden wurden jede Woche unter Verwendung von Biofeedbackgeräten vor und nach der täglichen Benutzunq des Biomats getestet, und es wurde eine Blutprobe zur Messung des Kortisolspiegels von jedem Probanden vor und nach Abschluss der dreimonatigen Fallstudie entnommen.

Verfahren: 

Zwölf Probanden wurden in Toronto, Provinz Ontario, Kanada vor und nach einer einstündigen täglichen Benutzung der Amethyst Biomat über einen Zeitraum von zwei Moten unter Verwendung des ICAP-Gehirnscans, Herzfrequenzvariabilität (HRV) -Herzscans und des magnetischen Resonanz-Bioanalysators getestet.

Biofeedback-Geräte

Ein magnetischer Quanten-Resonanz-Analysator (QRMA) misst elektromagnetische Wellen, die vom menschlichen Körper abgegeben werden und den Zustand der Zellen, des Gewebes und der Organe repräsentieren. Diese Daten werden mit den Standardspektren verglichen, um Unausgeglichenheiten zu erkennen und die Stressreduzierung zu messen. Das Biofeedback-Gerät stellt Informationen über den Stress der lebenswichtigen Organe und Systeme bereit. Die Testbefimde geben einen breiten Bereich von leichtem (0 – 30), mittlerem (30 – 60) und erheblichem Stress (70 – 100) wieder,korreliert mit der Depressions-Angst-Stress-Skala (DASS) (d.h. die Bioresonanz­Skala simuliert die DASS durch Messen der Stressintensität von leicht bis erheblich).

ICAP 

Der ICAP wird zur Überwachung von Unausgeglichenheiten und Blockierungen im Gehirn sowie Stressniveaus benutzt. Die Befunde korrelieren außerdem mit der DASS. Das ICAP Release-Meter-System besteht aus einem Elektroenzephalographie (EEG) -Sensor, Signaltransmitter, einer USB-Basisstation, ‚Ein magnetische Quanten­Resonanz-Analysator misst elektromagnetische Wellen, die vom menschlichen Körper abgegeben werden und den Zustand der Zellen, des Gewebes und der Organe repräsentieren.

Ergebnisse: 

Die Befunde zeigten eine Reduzierung des Stresses um 78 % unter den getesteten Probanden sowie ein erhöhtes Wohlbefinden. Die psychometrischen Eigenschaften der Depression-Angst-Stress-Skala (DASS) wurden in einer normalen Stichprobe (n == , 2) bewertet, die außerdem auch unter Verwendung des Beck-Depressions ­Inventars (BOI) und des Beck-Angst-Inventars (BAI) eingestuft wurden. Die DASS wies befriedigende psychometrische Eigenschaften auf und die Faktorstruktur wurde sowohl durch explorative als auch konfirmatorische Faktoranalyse untermauert. Im Vergleich zum BOI und BAI zeigte die DASS eine höhere Trennung in der Faktorladung. Die DASS-Angst­ Skala korrelierte mit dem BAI auf 0,81, und die DASS-Depressions-Skala korrelierte mit dem BOI auf 0,74.

Die Faktoranalyse legte nahe, dass sich das BOI von der DASS-Depressions-Skala in erster Linie dadurch unterscheidet, dass das BOI Posten wie zum Beispiel Gewichtsverlust, Schlaflosigkeit, somatische Abwesenheit und Reizbarkeit beinhaltet, die keine Unterscheidung zwischen Depression und sonstigen Affektzuständen vornehmen. Die Faktorstruktur der kombinierten BDI- und BAI-Posten war nahezu identisch mit denen durch Beck für eine Probe an diagnostizierten Depressions- und Angstpatienten berichteten, was die Ansicht unterstützt, dass diese klinischen Zustände ein ernsterer Ausdruck derselben Zustände sind, die bei den „Normalen“ unterschieden werden können. Die Bedeutung der Befunde für die Konzeptualisierung von Depression, Angst und Anspannung/Stress wurde intensiv betrachtet, und die Nützlichkeit der DASS-Skalen bei der Unterscheidung zwischen diesen Gebilden diskutiert.

Diese Studie hat gezeigt, dass die regelmäßige Benutzung der Infrarottechnologie Patienten bei der allmählichen Reduzierung von Schmerzmedikamenten und sonstigen Medikamenten helfen kann.

Die Amethyst Biomat wirkt positiv auf die Regulierung des Kortisolspiegels ein. Sie ist ein nützliches Instrument zur Stress- und Schmerzreduzierung, Verjüngung des Körpers und Verbesserung des Tiefschlafs. Der Kortisolspiegel kann auf Störungen der Nebennieren oder Hypophyse hinweisen. Kortisol wird in der Nebenniere produziert. Der Kortisolspiegel steigt, wenn die Hypophyse ein anderes Hormon, und zwar ACTH, absondert. Kortisol hat viele Funktionen. Es trägt zur Nutzung von Zucker (Glukose) und Fett als Energiequellen des Körpers bei. Es unterstützt die Regelung der Stressreaktion im Körper. Der Kortisolspiegel kann sich auf viele Zustände negativ auswirken, wie zum Beispiel körperlichen oder emotionalen Stress, anstrengende Aktivitäten, Infektionen oder Verletzungen. Normalerweise steigt der Kortisolspiegel in den frühen Morgenstunden und erreicht seinen Höchststand gegen 7.00 Uhr. Er fällt am Abend und in der Frühphase des Schlafs sehr stark ab. Schläft man jedoch am Tag und ist nachts wach, so kann sich dieses Muster umkehren.

Die Biomatstrahlen dringen 15 cm tief in den Körper ein. Diese Strahlen sind nicht nur für die Muskeln an der Oberfläche des Körpers sondern für alle Zellen einschließlich der Blutgefäße, Lymphknoten und Nerven von Nutzen.

Die Tiefenwärme von fernen Infrarotstrahlen steigert die Körpertemperatur, wodurch das Immunsystem gestärkt wird.

Die Infrarotwärmetherapie wird häufig zur Behandlung von Patienten, die an vielen Formen der Arthritis, Fibromyalgie und Multiple Sklerose leiden, benutzt. Sie hat sich außerdem bei der Behandlung von Verstauchungen, Neuralgie, Bursitis, Muskelkrämpfen, Gelenksteife und vielen sonstiger muskuloskeletalen Leiden als wirksam erwiesen.

Schlussfolgerungen 

Wie durch die Befunde dieser Fallstudie gezeigt, hat der Biomat bei den zwölf Probanden zur Stressreduktion geführt, indem Kortisol, das Stresshormon, reduziert und Serotonin und Endorphine, die als die „Glücksbringer“ im Gehirn bekannt sind, erhöht wurden. Der Biomat mit fernem Infrarotlicht erhöht die Durchblutung und die Sauerstoffzufuhr an beschädigtes Gewebe (wodurch die Reduzierung von chronischem Gelenk-und Muskelschmerz oder Sportverletzungen unterstützt wird), und die Entspannung und die Behaglichkeit gefördert wird, wodurch Schlaf induziert und daher Stress abgebaut wird.

Es gibt Berichte, die die Gefahren durch das Ausgesetztsein bestimmter Arten elektromagnetischer Felder aufzeigen“, wie die von Hochspannungsleitungen, Handys oder Computeranzeigeterminals. Wärrnesysteme mit fernem Infrarotlicht wurden in Japan getestet und für frei von toxischen elektromagnetischen Feldern befunden. Das schwedische Nationale Institut für Strahlenschutz hat ebenfalls geschlussfolgert, dass Infrarotwärmer nicht gefährlich sind‘. Die japanischen Forscher haben anstatt dessen berichtet, dass ferne Strahlungs­wärme ein Gegenmittel für die negativen Wirkungen der toxischen elektromagnetischen Quellen ist“.

Interessenerklärung: Der Autor steht in keinem Arbeitsverhältnis mit und wird nicht dlU’Ch Riohwzy futernationaJ oder F’tjji Bio Science, dem Hersteller und Vertreiber von Biomat, entsohädigt. Das Unternehmen stellte den Biomat kostenios ii1r
die Duro.bführung der F’aJlstudien an zwölf Probanden in der
Klinik des Autors in Toronto, Provinz Ontario, Kanada bereit.

Der Autor hat keine finanziellen Interessen an dem Unternehmen.

Weitere Studien und Untersuchungen:

So konnten Wissenschaftler in Versuchen an Gefäßzellkulturen, die entzündungshemmende Wirkung von FIR Strahlen nachweisen. Sie fanden heraus, dass FIR die durch den Tumor-Nekrose-Faktor Alpha (TNF-alpha) ausgelöste Bildung von Zelladhäsionsmolekülen und Entzündungsmediatoren hemmen. Zugleich aktivieren sie ein Enzym( Hemoxygenase –1) welches neben entzündungshemmenden auch zellschützende und regulierende Eigenschaften besitzt. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die FIR-Therapie durch ihre Möglichkeiten der Entzündungshemmung eine wichtige Rolle für die Durchblutung und Durchgängigkeit von Dialyseshunts spielen kann. Bereits im Jahr 2009 – veröffentlichen einige Wissenschaftler der gleichen Forschungsgruppe neue Ergebnisse, die zeigen, dass Ferninfrarot-Strahlen neben den thermischen auch nicht thermische Effekte haben, die zur Durchblutungsverbesserung und Entzündungshemmung beitragen.

Zu den nicht thermischen Effekten zählen die Anregung der Epithelneubildung in den Blutgefäßen, die der Narben- und Plaquebildung in den Gefäßen entgegen wirkt. Gleichzeitig werden Faktoren, die eine überschießende Zellteilung anregen gehemmt und antioxidative Prozesse gefördert. Die allergische Rhinitis gehört weltweit zu den 6 häufigsten chronischen Krankheiten unter denen die betroffenen Patienten oftmals schwer zu leiden haben. Dies betonen Wissenschaftler, von der Abteilung für Biomedical Engineering der Chung-Yuan Universität aus Taiwan. Sie untersuchten die Auswirkung der FIR Therapie bei der Behandlung von Allergikern und fanden bereits nach einer 40-minütigen täglichen Applikation an 7 aufeinander folgenden Tagen eine signifikante Abnahme der allergietypischen Beschwerden. Sie stellten fest, dass sich während der FIR Therapie das Augen- und Nasenbrennen, die behinderte Nasenatmung, der Niesreiz und die wässrige Sekretion aus der Nase deutlich verbesserten. Auch auf Patienten mit chronischem Müdigkeitssyndrom (CFS) hat FIR Therapie positive Auswirkungen, wie der japanische Wissenschaftler A. Masuda berichtet. Zwei seiner CFS Patienten konnten innerhalb von 6 Monaten durch die FIR Behandlung soweit rehabilitiert werden, dass sie wieder arbeitsfähig waren. Weitere 11 Patienten zeigten zumindest deutliche Verbesserungen hinsichtlich Müdigkeit, Schmerzen, subfebrilen Temperaturen, Appetitverlust und subdepressiven Beschwerden. Insgesamt bieten die thermischen und athermischen Wirkungen von Ferninfrarot-Strahlen also auch für dieses schwer zu therapierende Krankheitsbild sehr erfreuliche Therapiemöglichkeiten.

Eine weitere Untersuchung aus dem Zentrum für Psychosomatische Medizin der Kagoshima Universitätsklinik wurde an 28 Patienten mit leichten Depressionen durchgeführt, die an Appetitlosigkeit, Müdigkeit und weiteren körperlichen und psychischen Beschwerden litten. Nach 20 Behandlungen mit langwelligen Infrarot Strahlen innerhalb von 4 Wochen kam es zu deutlichen Verbesserungen im Hinblick auf die körperlichen Beschwerden, den Appetit und den Grad der körperlichen Entspannung. Auch das psychische Befinden verbesserte sich merklich, wenn auch etwas weniger deutlich als die körperlichen Symptome.